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Liebe Newsletter-Leser:innen,

Nach wochenlanger Trockenheit kam nun endlich etwas Regen. Hoffen wir, dass die heftigen Unwetter ausbleiben.

Wir haben eine spannende Feld-Veranstaltung in Schleswig-Holstein für Sie (schon MORGEN!!) zum Thema Leguminosenanbau (Ackerbohne) und laden wieder herzlich dazu ein, unsere kostenfreie und unverbindliche Umstellungs-Sprechstunde zu nutzten!

Viel Spaß beim Lesen

Christiane Ringler-Jahn

Projektmitarbeiterin Hamburger Bio-Offensive

 

 

 

 
 
 

6. Juli 2023 Feldbegehung Bio-Ackerbohne in Bliesdorf

Bild: Magdalena Rangs, LeguNet

Heiko Opitz und Maximilian Hack werden ihre Erfahrungen über den Anbau von Ackerbohnen im Damm mit dem Turiel-System teilen. Der Vergleich gepflügt/ungepflügt, sowie die Pflanzenentwicklung bei zwei verschiedenen Saatterminen auf der Fläche werden gezeigt. Das Treffen soll Raum bieten, sich mit anderen Landwirt:innen über den Anbau von Ackerbohnen auszutauschen und Fragestellungen wie Bodenbearbeitung, Unkrautmanagement, Saattermin und alternative Anbausysteme (Damm, Untersaat u.ä.) zu diskutieren. Für Getränke und Snacks ist gesorgt.

Die Einladung finden Sie hier. Es handelt sich um eine Veranstaltung von LeguNet, um Anmeldung bei Magdalena Rangs Magdalena.rangs@bioland.de, wird gebeten.

 

Nächste Umstellersprechstunde 10. Juli 2023, 10 Uhr

Bild: pixabay

Ein erfahrener Bio-Berater wird am 10. Juli ab 10 Uhr Ihre Fragen zur Umstellung auf ökologische Bewirtschaftung über Zoom beantworten. Weitere Termine finden Sie hier. Bitte melden Sie sich bei der Projektmitarbeiterin Christiane Ringer-Jahn telefonisch oder per Mail bis spätestens einen Tag vor dem Termin an. Das Angebot ist für Sie selbstverständlich unverbindlich und kostenlos. Im Anschluss können Sie auch noch unsere weiteren Beratungsangebote buchen wie z.B. den Betriebscheck oder die Umstellungsberatung.

Ist nicht der richtige Termin dabei? Dann kontaktieren Sie uns gerne, wir finden den passenden Termin!

 

Weizensorten gemischt - Vorteile gegen Klimawandel

Bild: pixabay

In Baden-Würtemberg erproben einige Bio-Landwirt:innen gerade den Anbau von Sortenmischungen. Beim Winterweizen haben sie zwei Sorten zu gleichen Teilen gemischt. Sie erhoffen sich davon eine bessere Reslienz der Weizensorten gegenüber den Herausforderungen, welche die klimatischen Veränderungen mit sich bringen. Ein Bioland-Landwirt aus Freiburg hat dieses Jahr die Sorten "Wiwa" und "Pizza" zu gleichen Teilen gemischt. Die Sorten ergänzen sich mit ihren Stärken und gleichen ihre jeweiligen Schwächen aus. Der Versuch wird gemeinsam mit der Bioland-Handeslgesellschaft Baden-Würtemberg durch. Es wurden die einzelnen Sorten zum Vergleich auch in Reinkultur angebaut. Ende April war die Parzelle mit der Mischung weiter entwickelt, als die einzelnen Sorten in Reinkultur. "Bezüglich der Vermarktung sollte man sich vorher Gedanken machen, aber die meistens wird nach Qualität gekauft und nicht nach Sorte", so der Landwirt. Ein spannender Versuch - der vielleicht zur Nachahmung einlädt!?